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SCM-Beratung /
Interimsmanagement
Frank Lößl
Triebweg 36
97230 Estenfeld

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Mobil     +49(0)172/6623150
Mail  loessl@scm-logistik.de

Projekterfahrungen

Ganzheitliche Konzepte

BusinessProcessReengineering (BPR) und organisatorische Entwicklung aller Hostprogramme (Absatzplanung, Auftragsabwicklung, Disposition, Kommunikation zum Lagerverwaltungssystem (LVS), Prozesse im LVS incl. Test

BPR und Definition aller Prozesse bzgl. der Materialanforderungen aus der Produktion sowie des Qualitätsmanagementsystems

Implementierung und Optimierung eines integrierten Qualitätsmanagementsystems

Gestaltung der Materialflüsse und des Fördertechnikeinsatzes

Lösung:

6-gassiges Hochregallager (HRL) mit Kommissionierzone und Anbindung an

  • Wareneingang
  • 5 Produktionsebenen über Elektrohängebahn (EHB) und Höhenförderer
  • 2 Versandebenen über Höhenförderer mit 3 Hochregallagern (2x Kommissionierung Ware zum Mann, 1x automatisches Versandpalettenlager)

Der Schwierigkeitsgrad der Lösung lag in der kompletten Restrukturierung der SCM-Prozesse und der zeitlichen Integration von Eilaufträgen aus der Produktion mit Volumenaufträgen aus Produktion und Versand, sowie in der richtigen dynamischen Priorisierung von Wareneingangs- und Lagerausgangsmaterialströmen. Ferner war die IT – technische Lösung zur damaligen Zeit eine anspruchsvolle Aufgabe bzgl. Hardware, System- und Individualsoftware.

    1. Neu- und Umbau im laufenden Betrieb von Hochregallager und AKL mit Fördertechnik auf der Basis eines integrierten Europalogistikkonzepts

Lösung:

6-gassiges Hochregallager, 11-gassiges Automatisches Kleinteilelager (AKL), jeweils mit Kommissionierzone, verbindende Fördertechnik (EHB) und Anbindung an

  • Wareneingang
  • Produktverpackung
  • Versand

Der Schwierigkeitsgrad lag in der zeitlichen Integration von Eilaufträgen (Lieferung am gleichen Tag bei Auftragseingang bis 17 Uhr) und Volumenaufträgen (400 Positionen aus verschiedenen Lagerbereichen), sowie in der richtigen dynamischen Priorisierung von Wareneingangs-, Produktverpackungs- und Lagerausgangsmaterialströmen.

    1. Business Prozess Reengineering und Einführung der Standardsoftware SAP R/3 in der Tochtergesellschaft in England auf der Basis eines integrierten Europalogistikkonzepts

Lösung:

  • BPR aller Prozesse einer Landesgesellschaft inkl. Produktion (=Produktverpackung) als Prototyp für den Roll-Out in die Zentrale und alle anderen Landesgesellschaften
  • BPR der Absatzplanung, Auftragsbearbeitung und Disposition mit APO als Netzwerktool

Lösung:

Manueller Lagerbereich, 14-gassiges Hochregallager, 11-gassiges Automatisches Kleinteilelager (AKL) mit gemeinsamer Kommissionierzone auf 3 Ebenen, verbindende Fördertechnik (Querverschiebewagen, Bodenfördertechnik, Vertikalsorter) und Anbindung an

  • Wareneingang
  • Automatische und manuelle Umpackzone
  • Versand

Das Konzept bietet neben „niedrigem Investitionsvolumen“ durch kompakte Systemlösung eine modulare Erweiterbarkeit jedes Bereichs (Manuelles Lager, HRL, AKL, Warenein- und ausgang, Kommissionierzone).

Lösung:

Industrial Aftermarket als eigene Organisationseinheit, die bei Fertigungswerken bestellt

Werks-Planung mit lokal Verantwortlichen SCM-Leitern

Logistikkonzepte

Lösung:

4-gassiges Hochregallager mit Kommissionierzone und Anbindung an

  • Wareneingang
  • 4 Produktionsebenen direkt und über Höhenförderer
  • Warenausgang

Anbindung an Logistik-IT in der Zentrale

Lösung:

Einführung der Standard – Software Baan im Pilotprojekt in der Tochtergesellschaft in Holland

Lösung:

  • Qualitative Verbesserung des Planungsprozesses
  • Qualitative Verbesserung der Materialversorgung der Produktion
  • Kostenreduzierung durch Prozessverbesserungen und Bestandsoptimierungen
  • Umsetzung von Restrukturierungsmaßnahmen aus einem Umorganisationsprojekt
  • Outsourcing von Wareneingang, Lager- und Produktionsversorgung
  • Restrukturierung des Materialmanagements