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SCM-Beratung /
Interimsmanagement
Frank Lößl
Triebweg 36
97230 Estenfeld

Telefon  +49(0)9305/993616
Mobil     +49(0)172/6623150
Mail  loessl@scm-logistik.de

Über mich

Mein beruflicher Werdegang

Im Gegensatz zu vielen Beratern habe ich meine berufliche Laufbahn in der Linie eines Konsumgüterherstellers, der Firma „Staedtler Mars“ in einer Kombination aus Projektarbeit und Tagesgeschäft begonnen. 2 Jahre nach dem Studium übernahm ich erste Führungsverantwortung in einem Umfeld, dessen Prozesse ich im vorhergehenden Projekt gestaltete. Meine weiteren beruflichen Stationen führten zum Automobilzuliefererkonzern „ZF Friedrichshafen“, dem Automobilzulieferer und Industriekonzern „Schaeffler“ und in die Medizintechnik zu Fam. „Fresenius Medical Care“. Inzwischen verfüge ich über mehr als 25 Jahre Projekt- und Führungserfahrung.

Mein Führungsverständnis

Ein kooperatives Führungsverständnis, Pragmatismus und Berechenbarkeit ist für mich die Voraussetzung, um in den Bereichen des Supply Chain Management das Vertrauen der Mitarbeiter zu gewinnen. Ein „guter Draht“ zu meinen Mitarbeitern über regelmäßige Mitarbeitergespräche, die rechtzeitige und umfassende Einbindung in geplante Projekte sowie die gezielte Förderung geeigneter Nachwuchskräfte gehörte zu meinen Stärken. Verbindlichkeit im Umgang mit meinen internen Auftraggebern (meist der Geschäftsleitung bzw. des zuständigen Vorstands) zählte eine klar fokussierte Darstellung, Verbindlichkeit und ein konsequentes Projektmanagement.

Ganzheitliche Prozessbetrachtung als Beratungsansatz

Erfolgreiches Supply Chain Management entsteht durch das erfolgreiche Zusammenspiel vieler Funktionsbereiche und Schnittstellen. Häufig wird der Fehler gemacht, bei einem Projekt einzelnen Teilbereichen Messgrößen vorzugeben. Diese Fokussierung ist erst in der Umsetzungsphase wichtig. In der konzeptionellen Phase muss jedoch das Gesamtbild betrachtet und die richtigen Prioritäten gesetzt werden. Deshalb ist mir wichtig, dass zu Beginn eines Projektes die unterschiedlichen Erwartungen und vorhandenen Probleme aller beteiligten Funktionsbereiche erarbeitet werden. Erst dann kann gemeinsam ein Konzept erarbeitet werden, dass für alle Beteiligten erkennbaren und messbaren Nutzen bringt. Tatsächlich zeigt sich in der Praxis oft, dass z.B. die Erweiterung oder der Neubau eines Lagers durch die Optimierung der steuernden Funktionen, wie Disposition, Auftragsbearbeitung und Planung aufgeschoben werden kann.

Mein Berater-Verständnis

  • Ich kenne die Sorgen und Ängste der Mitarbeiter, wenn es um Rationalisierung und Neustrukturierung von logistischen Prozessen geht

  • Ich weiß, wie es den Linienverantwortlichen geht, die in „change Prozessen“ ihren Mitarbeitern Richtung vorgeben und sie für Veränderungen motivieren sollen. Gleichzeitig habe ich selbst den Druck erlebt, der meist auf den Führungskräften lastet, wenn durch Veränderungen Einsparungen erzielt werden sollen. Darüber hinaus ist mir die Unsicherheit vertraut, wenn das „richtige“ Konzept erstellt werden muss, gleichzeitig zu Beginn aber viele Fragen über die Geschäftsentwicklung offen sind.

  • Ich habe selbst in meinen umfangreichen Linienprojekten mit Beratern unterschiedlicher Qualität zusammengearbeitet und weiß daher, was eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit einem Berater ausmacht: Persönliches Engagement, das angestrebte Ziel zu konkretisieren (über die angestrebten Kennzahlen hinaus), die „richtigen“ Fragen zu stellen und die aktuellen Prozesse und Fehlerpotenziale kritisch aber ohne Überheblichkeit am besten mit allen Beteiligten zu erfassen und Lösungen zu erarbeiten.

Mein Kommunikationsstil ist geprägt vom logistischen Umfeld. Ich bin ehrlich und direkt und habe keine Scheu, auch kritische Themen auf den Punkt zu bringen. Das schätzen meine Kunden in der Zusammenarbeit – vielleicht, weil es im typischen Beratungsumfeld nicht immer selbstverständlich ist. Als Berater (losgelöst von disziplinarischer Verantwortung) agiere ich als Teamplayer, der gelernt hat, dass eine erfolgreiche Umsetzung davon abhängig ist, dass alle Beteiligten von Anfang an mit ihren Ideen und Bedenken aktiv einbezogen werden. Die Akzeptanz der Vorgehensweise ist einer der Schlüsselfaktoren eines erfolgreichen Projekts!

„Ein erfolgreiches Projekt ist niemals der Erfolg eines Beraters, sondern immer der Erfolg der Zusammenarbeit aller Beteiligten!“